Herzlich willkommen in der Welt der Zauberkugel
Herzlich willkommenin der Welt der Zauberkugel

Ein ganz besonderer Tag:

Im April 2016 wurde die Lesung von Stefan zu dem ersten Band der Zauberkugel-Reihe live - vor Publikum - aufgenommen, um daraus ein Hörbuch zu machen, das im Hörbuchverlag "Silberfisch" erscheinen wird.

Schon bevor es los ging, waren alle sehr aufgeregt: Die Kinder und ihre LehrerInnen, der Tontechniker und vor allem auch Stefan.

Denn zum ersten Mal wurde eine seiner Lesungen aufgenommen, um daraus ein Hörbuch zu machen.

Es gab gleich zwei Lesungen in der superschönen Bücherei des Friedrich-Spee-Gymnasiums in Trier, zu denen jeweils auch etwa 100 Kinder aus befreundeten Grundschulen der Stadt angewandert kamen.

Die Begrüßung übernahm Hanna Budinger, eine der Kulturbotschafterinnen des Gymnasiums.

Und obwohl auch sie recht aufgeregt war, hat sie das super gemacht und alle auf die Lesung eingestimmt.

Und dann ging es los. Stefan hatte wieder einmal sichtlich Spaß daran, seine Geschichten vorzustellen. Und die Kinder im Publikum waren einfach super.

Alle gaben sich die größe Mühe, kein Geräusch zu machen. Denn niemand wollte einen Huster oder ein Stühlescharren auf der Aufnahme hinterlassen

Und so gab es am Schluss für alle Anwesenden ganz eigene, speziell für diesen Tag erstellte Autogramme, mit denen man beweisen kann, dass man dabei gewesen war.

Nach der Aufnahme muss natürlich alles bearbeitet werden. In unserem Falle übernimmt das Kris Jahnke vom Tonstudio "Fuxbau" in Rheinland-Pfalz. Seine Aufgabe ist es, die einzelnen Tonspuren (meinen Vortrag, die Reaktionen der Zuhörer, die Atmosphäre des Raumes, ...) zu bearbeiten, Störgeräusche herauszuschneiden, Huster zu unterdrücken, um schließlich alles anzupassen und zu einem einzigen Hörbuch zusammenzufügen. Das sind sehr, sehr viele Stunden Arbeit.

Denn so sehen alle Tonspuren auf dem PC-Monitor aus. Das "Gestrichelte" sind die jeweiligen Stimmen. Und jede Tonspur bekommt ihre eigene Zeile auf dem Bildschirm. Für die meisten von uns sieht das völlig verwirrend aus. Für Kris ist das eher wie ein Buch, das er lesen kann, wobei die Striche für ihn wie Buchstaben sind.

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© Stefan Gemmel, Kinder- und Jugendbuchautor